Das Gymnasium > Aktivitäten > Im Klinikum Oberg├Âltzsch

Lächelnde Gesichter bei den Patientinnen der Frauenstation Obergöltzsch

Am Donnerstag, dem 27.2.2020, besuchten wir die Frauenstation im Klinikum Obergöltzsch und bereiteten den Frauen eine Freude. Wir überreichten ihnen kreative, liebevolle selbstgemachte Geschenke. Die 100 Schutzengel und 3 Osterwandbilder (worauf ,,Frohe Ostern“ stand und ein großes Osterei aus Filz abgebildet war) kamen bei den Patientinnen gut an. Jetzt hängen diese an den Wänden der Station 11.
Uns, Luise, Sandrine, Tessa, Hannelene, Jade und Nathalie, bereitete es eine große Freude den Patientinnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.




Dank von  Patientinnen:

Hallo und einen ganz herzlichen Gruß von Station 11 des Klinikums Obergöltzsch und einen ganz besonderen Dank an Saskia und all die anderen Bastelfeen des Pestalozzigymnasiums Rodewisch für ihre lieben Schutzengel! Dieser kleine Engel hat mir in der schweren Zeit sehr viel Kraft gegeben und ich finde es eine wunderbare Idee, Menschen dadurch wieder Mut zu geben. Ich hoffe ihr macht weiter so! Mein Schutzengel von Saskia wird mich jetzt immer begleiten. 

Vielen Dank von einer Patientin, die wieder Hoffnung hat!

Mit freundlichen Grüßen
aus Plauen

.............................................................................................................................

Sehr geehrter Herr Müller, 

da ich auf der Homepage Ihrer Schule keinen direkten Ansprechpartner finden konnte, schicke ich meine Zeilen an Sie mit Bitte um Weiterleitung meines Anliegens.
Ich möchte mich mit dieser Email bedanken. Ich gehöre zu den Frauen, die - gerade erst in der vergangenen Woche - im Klinikum Obergöltzsch Rodewisch auf Station 11 einen kleinen, selbst gebastelten Schutzengel überreicht bekamen. Ein Zettelchen hat mir verraten, dass die Schülerin Nathalie ihn gebastelt hat. Wie mir die Schwestern im Krankenhaus sagten, hat Frau Graf (die Lehrerin an Ihrer Schule ist, deren Mail ich aber nicht kenne) das Projekt geleitet. Ihr und allen beteiligten Schülern möchte ich herzlich danken.
Es ist schön, wenn Menschen an andere Menschen denken, denen es gerade nicht so gut geht, und wenn sie versuchen, ihnen eine Freude zu machen. In meinem Fall ist das gelungen. Der Engel, den ich mit nach Hause nehmen durfte, wird mich auch dann an das Mitgefühl der Schüler und der Lehrerin erinnern, wenn es mir wieder gut geht. 

Mit freundlichen Grüßen
Eva-Maria Z.

.............................................................................................................................