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Das Leben früher

erkundeten die Schüler der fünften Klassen auf einer Exkursion im Vogtlandmuseum Plauen.
Verbunden mit dem Lösen anspruchsvollen Aufgaben, wurden in zwei Gruppen die Ausstellungsräume studiert.
Frau Graf und Herr Schöniger begleiten hier die Klasse 5a vom Gymnasium zur Bahnfahrt nach Plauen und zurück:
















Geschichtsexkursion der 5. Klassen in das Vogtlandmuseum Plauen
Mark Lobisch 5c
 

Vom 24. -26.04.2012 um 09.15 Uhr fuhren wir mit der Vogtlandbahn nach Plauen. Dort besuchten wir das Vogtlandmuseum, das seit 1912 zu einem der bedeutendsten Regionalmuseen in Mitteldeutschland geworden ist.
Von der Museumsleiterin wurden wir begrüßt und unsere Lehrerinnen Frau Graf und Frau Rammler teilten uns in zwei Gruppen ein.

Die eine Gruppe löste ein Aufgabenblatt in den Räumen der Ur- und Frühgeschichte und die zweite Gruppe ging in die Bauernstube und musste einen altertümlichen Gebrauchsgegenstand beschreiben. Ich war in der zweiten Gruppe und hatte mir eine alte Sitzbank ausgesucht. Die Bauernstube ist im 1. Stock des Museums und in 3 Räume aufgeteilt. Ausgestellt werden Möbel und Haushaltsgegenstände des bäuerlichen Lebens des 17. bis 19. Jh. 

Danach wurden die Gruppen gewechselt und meine Gruppe löste das Aufgabenblatt zur Ur- und Frühgeschichte. Dort erfuhren wir das Plauen eine Burg war, aber keinen Hafen besaß, da die Weiße Elster zu niedrigen Wasserstand hatte, um als Hafen zu dienen. Wir erfuhren weiter, dass man vor allem prähistorische Tierknochen (Mammutknochen), bronzezeitliche Ausgrabungsfunde und ein keltisches Hügelgrab im Vogtland gefunden hat. Die frühgeschichtliche Entwicklung beginnt mit der slawischen Besiedlung des Dobnagaues und endet mit der Stadtwerdung von Plauen, dem Mittelalter.

Ich bin das schwarze Kleid im Museum
Von Carolin Müller 5b

Ich habe einmal Frau Schmidt gehört. An besonderen Tagen hat sie mich und meine Freundin Brille getragen. Dazu eine Hochsteckfrisur und weiße Perlenohrringe. Ich bin dreifaltig und besitze eine wunderschön weiße Spitze. Ich habe lange Ärmel, mein Unterteil reicht bis zum Boden und ich besitze 27 Knöpfe. Ich habe ein Gestell und einen mit Spitze verzierten Unterrock. Außerdem hat Frau Schmidt immer eine Perlenkette und eine Edelsteinbrosche  (die ich besonders hübsch finde) getragen.